Schuljahr 2017/18

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Schuljahr 2017/18

Die Highlights...

Impressionen vom Projekt "Jugger"

„Jugger ist ein spannender, actiongeladener Mannschaftsport, der weltweit immer mehr begeisterte Anhänger findet und bei dem es darum geht, den Spielball zu erobern und die gegnerische Mannschaft vom Ballträger fernzuhalten. Dazu finden mit Schaumstoff gepolsterte Sportgeräte, so genannte Pompfen, ihre Anwendung. Beim Jugger versuchen zwei Mannschaften aus jeweils fünf Spielern den Jugg, so wird der Spielball im Jugger bezeichnet, in der Mitte des Spielfeldes zu erobern und im Mal der gegnerischen Mannschaft zu platzieren. Vier der fünf Spieler sind mit Pompfen ausgestattet und halten damit die gegnerische Mannschaft auf Distanz. Der fünfte Spieler, der so genannte Läufer, ist die einzige Person in der eigenen Mannschaft, die den Spielball direkt aufnehmen und somit Punkte erzielen kann. Wird ein Spieler von einer Pompfe getroffen, muss er für einen bestimmten Zeitraum aussetzen und darf in der Zeit nicht in das Spielgeschehen eingreifen. Die Mannschaft, die nach Ablauf der vollen Spielzeit die meisten Punkte erzielen konnte, gewinnt das Spiel.“ (Quelle: www.jugger.org)

Das Projekt „Jugger“ wurde, initiiert durch unseren Schulsozialarbeiter Herrn Seibt, als zweimaliger Workshop durchgeführt. Der Jugger-Trainer Frank Stukatz vom Jugendring Oberlausitz instruierte zuerst der Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 9 und bot einen zweiten Termin an, um die Klassen 6 und 7 von dieser im beliebter werdenden Sportart zu begeistern. Ob das Angebot „Jugger“ auch langfristig in unserem Förderschulzentrum „Mira Lobe“ zu etablieren wäre, steht derzeit jedoch noch in den Sternen.

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20. September 2017- Weltkindertag

In diesem Jahr hatten wir uns etwas ganz besonderes vorgenommen, allerdings erschien es zunächst so, als wollte der Regen das lange geplante Vorhaben verhindern. Doch dann hatte Wetter. Petrus ein Einsehen, zog die Wolken ab und schickte später sogar die Sonne. So machten sich die Klassen 1-4 regenfest und wanderlustig auf den Weg zum Helenenbad.

Dort angekommen, wurden unsere Kinder schon erwartet. Bei Spiel, Sport, Knüppelkuchen backen und Bratwurst essen konnten sie sich nach Lust und Laune auch auf den Spielgeräten und am "Mensch-ärgere-dich-nicht"- Feld betätigen oder mit den Tretmobilen fahren. Viel zu schnell verging der Tag. Das Feedback der Kinder am nächsten Tag war einstimmig: So einen Tag hätten sie gern öfter.

Ein besonderer Dank gilt Frau Habel als Organisatorin und den Mitarbeitern des Helenenbades, die durch die liebevolle Vorbereitung und Hilfe bei der Durchführung maßgeblich am Erfolg beteiligt waren. Ebenfalls danken wir unserem Schulsozialarbeiter Herrn Seibt und unserem Sportlehrer Herrn Wagner für die Unterstützung.